Warum du als Coach/BeraterIn unbedingt E-Mail-Marketing einsetzen solltest

Ceridwen Lentz Blog | Warum E-Mail-Marketing für Coaches und Beraterinnen

E-Mails sind aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken und können zu verschiedenen Zwecken und Anlässen eingesetzt werden. Vor allem im Marketing ist der Versand von E-Mails zur Allzweckwaffe geworden, kann darüber doch direkt ein großer Personenkreis erreicht und über aktuelle Angebote oder Unternehmensinformationen in Kenntnis gesetzt werden.

Verschiedene E-Mail-Arten kennen und nutzen

Neben dem klassischen Newsletter gibt es Double-Opt-in-Mails, Bestellbestätigungsmails, Willkommensmails und viele mehr. Bei allen E-Mails ist es wichtig, diese in deinen Branding-Farben und -Schriften zu gestalten. Dadurch förderst du einen Wiedererkennungseffekt und Vertrauen in deine Marke. Dem E-Mail-Marketing sind keine Grenzen gesetzt. Du kannst zu jedem Anlass E-Mails versenden, Dateien anhängen, Links (zu einem Angebot oder Produkt) einfügen, eine Umfrage oder ein Gewinnspiel machen sowie Rabattaktionen durchführen. Es ist so vieles möglich. Lass deiner Kreativität freien Lauf.

Mit E-Mail-Marketing deine Zielgruppe erreichen

Mit E-Mails erreichst du deine Abonnenten auch wirklich. Du wählst, welche Informationen die Mail-Empfänger erhalten. Bei Social Media wählt im Zweifel der Algorithmus aus, welcher Post deinen Followern ausgespielt wird.

Du kannst einen großen Verteiler anlegen, der deinen regelmäßigen Newsletter erhält. Du kannst aber auch kleinere Listen anlegen und so deinen Abonnenten noch relevantere Informationen zukommen lassen.

Nehmen wir an, du bist Coach und hast KundInnen aus dem Unternehmer-Umfeld, aber auch Privatkunden. Für die Unternehmen bietest du Teambildung-Coachings an und für die Privatkunden Karriere-Beratung. Da wird ein Newsletter kaum für alle passen. Schau also, dass du von Anfang an, die Abonnenten richtig und mit genügend Informationen erfasst, damit eine Segmentierung möglich ist.

Mit E-Mail-Marketing die Beziehung zu deinen Kunden vertiefen

Anders als bei Social-Media-Posts oder auf der Website kannst du die Leser direkt ansprechen. Ich finde es immer schön, wenn in der Anrede mein Name steht oder ich im Text direkt angesprochen werde. Natürlich fällt es mir auf, und ich weiß, dass es ein Instrument ist. Aber dennoch finde ich es gut. Und es macht das Ganze persönlicher.
Auch wenn gilt, so wenig Daten wie möglich im Newsletter-Anmelde-Formular oder auch in allen anderen Formularen zu erfassen. Du kannst ruhig den Vor- und Nachnamen abfragen. Vielleicht sollten es keine Pflichtfelder sein, aber die meisten werden diese Daten trotzdem eintragen.

Weißt du genau, welcher Follower deinen Post bei Instagram gesehen haben? Bei E-Mails geht das: Anhand der Öffnungen, kannst du sehen, wer deine E-Mail nicht gesehen hat, so dass du eine sogenannte Reaktivierungsmail schicken kannst. Natürlich würde ich da nicht platt reinschreiben „hey, du hast meine E-Mail nicht gelesen“. Aber du kannst dein Thema oder das Angebot aus der anderen E-Mail, die vermeintlich nicht gesehen wurde, in anderen Worten neu verpacken.
Kleiner Hinweis: Ich traue den Zahlen im E-Mail-Marketing-System bzgl. der Öffnungen nicht zu 100 Prozent, daher schaue auf jeden Fall, dass genügend Zeit zwischen den E-Mails liegt und nicht einfach nochmal dieselbe E-Mail geschickt wird.

Mit E-Mail-Marketing gezielt die Leser auf deine Website führen

Wenn in einem Social-Media-Post steht „Link in meiner Bio“. Wie oft gehst du in die Bio und klickst auf den Link? Ich persönlich finde das sehr umständlich und mache das nur, wenn mich das Angebot wirklich sehr interessiert. Wie oft sieht man aber eine Aufforderung zum Klicken im Newsletter und denkt sich „joa, klingt ganz interessant“ und klickt einfach auf den Link oder den Button? (weil es ja so einfach ist) Und schon ist man auf der Website und in den Fängen des Angebots.

So kannst du zum einen den Traffic deiner Website steigern, was ein positives Signal für Suchmaschinen ist. Zum anderen kannst du deine Interessenten ganz gezielt zu einem Blogbeitrag führen und von dort auf ein Angebot hinweisen.

Vor allem bei neuen Newsletter-Abonnenten, die dich und dein Angebot noch nicht so gut kennen, kann es passieren, dass sie auf deiner Website stöbern und ein passendes Produkt entdecken. Es ist also immer ein guter Weg, einen spannenden Call-to-action in deinem Newsletter zu platzieren.
Wenn du zielgerichtet etwas verkaufen möchtest, bietet sich eine schlanke, zielführende Landingpage an.

Vorteile von E-Mail-Marketing

Mit E-Mail-Marketing automatisiert kommunizieren

Ich liebe Automationen 😊 Ich habe letztens ein Freebie kreiert, das per E-Mail an Interessierte verschickt wird. In bestimmten Zeitabständen werden nun weitere E-Mails verschickt – ohne mein aktives Zutun. Natürlich musste ich mir einmal die Inhalte überlegen, die Texte schreiben und die Automation erstellen. Aber inzwischen läuft die von ganz alleine.

Dabei kannst du auswählen, ob die nächste E-Mail nach ein paar Tagen verschickt wird oder erst nachdem der Nutzer auf einen Link geklickt hat und was passiert, wenn die E-Mail nicht geöffnet oder nicht auf den Link in der E-Mail geklickt wurde.
Automatisierung im E-Mail-Marketing fängt aber schon bei den Double-Opt-in-Mails an, die automatisch nach der Registrierung verschickt werden oder bei der Bestellbestätigungs- oder Willkommensmail nach dem Kauf einer deiner Online-Kurse.

Mit einem Newsletter als ExpertIn positionieren

In deinem Newsletter kannst du den Abonnenten zeigen, dass du etwas von deinem Thema verstehst, die Herausforderungen und Wünsche deiner Zielgruppe kennst. Teile also immer mal ein wenig Wissen und spreche von deinen eigenen Herausforderungen oder führe diese anhand einer fiktiven Geschichte oder der einer KundIn auf. Wenn du es schaffst, dass die LeserInnen denken „die weiß, wovon sie redet“, „sie versteht mich“, wie groß wird die Wahrscheinlichkeit sein, dass die etwas bei dir buchen?

Du kannst deine Leserschaft empowern, unterstützen und motivieren. Denn als Coach oder BeraterIn ist das doch deine Mission, oder? Du möchtest deinen LeserInnen ein paar Tipps mitgeben, Hilfestellungen geben, Impulse auslösen oder einen kleinen Schubser in die richtige Richtung verpassen. Dafür ist der Newsletter ein perfektes Tool. Wenn du regelmäßig dein Wissen und deine Vision teilst, hilfst du deinen LeserInnen zu verstehen, was du machst und wer du bist. Und früher oder später werden sie dein Angebot buchen oder sich von deinem Newsletter abmelden, was aber nicht so schlimm ist, denn dann weißt du, dass es nicht dein Wunschkunde war. Fokussiere dich also auf die Personen, die deine Inhalte lesen.

Extra-Tipp: Auswahl des passenden E-Mail-Marketing-Systems

Hast du bereits ein E-Mail-Marketing-Tool? Super! Wenn du vor der Auswahl stehst, dann lese gerne noch in meinen Blogbeitrag Welches E-Mail-Marketing-System für Coaches und BeraterInnen das richtige ist

 

Überzeugt? Dann starte direkt mit deinem Newsletter. Fange jetzt an, deine Liste zu füllen. Denn jeder Website-Besucher ist ein potentieller Newsletter-Abonnent, verliere diese nicht, indem du noch kein Newsletter-Anmelde-Formular auf deiner Website hast.

Das einzurichten ist gar nicht so schwer – I promise 😉 Ansonsten gibt es hier die perfekte Unterstützung für dich: https://ceridwen-lentz.de/leistungen/e-mail-marketing-service/

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